CAST
CHRISTIAN NÄTHE ist Carl Ludwig Sand
Christian Näthe, geboren 1976, begann seine Filmkarriere bereits mit 12 Jahren in dem DEFA Film „Feriengewitter“ von Karola Hattop. Danach folgten Mitwirkungen in diversen TV-Filmen, wie „Unschuldsengel“ (1994) und „Polizeiruf 110 – Der Pferdemörder“ (1996). 1997 stand er gemeinsam mit Daniel Brühl und Katrin Saß in „Polizeiruf 110 – Der Sohn der Kommissarin“ vor der Kamera. Sein Kinodurchbruch erfolgte im Jahr 2000 als Steve in Marco Petrys Komödie „Schule“ neben Daniel Brühl und Axel Stein. 2003 verpflichtet ihn Gregor Schnitzler als Christian in seinem Film „Soloalbum“. Bei Filmen wie „Schiller“ (2005), „Pornorama“ (2007) und der „Baader Meinhof Komplex“ (2008) findet man seinen Namen ebenfalls unter den Darstellern.
ANNE KANIS ist Luise
Anne Kanis, geboren 1979, stand bereits mit 17 Jahren bei diversen Fernsehfilmen vor der Kamera. Durch ihre Rolle „Emma Kirsch“ in Ben Verbongs „Abgedreht“ machte sie besonders auf sich aufmerksam. Es folgten Rollen in TV-Serien wie „Balko“, „Unser Charly“ und „Alarm für Cobra 11“. Sie war bereits mehrmals im „Tatort“ und „SOKO“ zu sehen u.a. „Tatort – Endspiel“ (2002) und „Tatort – Blinder Glaube“ (2008). Außerdem stand sie 2008 bei dem Kinofilm „Anonyma – Eine Frau in Berlin“ von Max Färberböck vor der Kamera.
BENJAMIN KRAMME ist Jakob Feister
Benjamin Kramme, geboren 1982, studierte bis 2007 Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Neben mehreren Engagements am Theater, u.a. am Deutschen Nationaltheater Weimar 2002 und am Hans Otto Theater Potsdam 2005, war er 2008 auch im Theaterstück „Goldberg Variationen“ beim Berliner Ensemble zu sehen. Seine Stimme lieh er bereits mehreren Charakteren in Hörspielen. Neben Filmen wie „13 Semester“ und „Deutschland `09“ ist er auch in diversen Kurzfilmen zu sehen. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Michael in dem 2009 mit dem Deutschen Filmpreis für den Besten Kinder- und Jugendfilm ausgezeichneten Film „Was am Ende zählt“ von Julia von Heinz.
OLIVER BROUMIS ist Geyer
Oliver Broumis, geboren 1965, studierte nach seinem Abitur an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Seine erste Kinohauptrolle hatte er 1991 als Claude in der deutsch-schweizerischen Produktion „Immer & Ewig“. 1993 stand er bei Joseph Vilsmeiers „Stalingrad“ vor der Kamera. Gleichzeitig hatte er mehrere Engagements an verschiedenen deutschen Theatern, u.a. am Jungen Theater in Göttingen, bei den Kammerspielen Düsseldorf und am Schiller Theater in Berlin. Nach mehreren Rollen in diversen Fernsehfilmen und Serien spielte er 2004 den Zoodirektor Bernhard Grzimek in dem Doku-Drama „Grzimek, eine deutsche Legende“. 2009 stand er auch noch für die Kinofilme „Unter Dir die Stadt“ und „Saturn Returns“ vor der Kamera.
FALK ROCKSTROH als August von Kotzebue
ARMIN DILLENBERGER als Karl Follen
MARKUS EBERHARD als Ludwig von Baden
JOHANNES SILBERSCHNEIDER als Universitätsprofessor
BERND TAUBER als Heinrich Feister
In weiteren Rollen:
SIGRID BENNETT als Hermine Feister
FELIX HELLMANN als Schlagender Student
SARAH CAMP als Frau Kranz
FLORIAN M. ODENDAHL als Adjutant
DOMINIK BENDER als Polizeipräfekt
EUGEN WALTER als Gendarm 1
VOLKER RINGE als Gendarm 2
KARIN M. SCHNEIDER als Bedienstete
SABINE HODZIC als Ehefrau von Kotzebue
SANDRO IANNOTTA als Kind von Kotzebue
PAUL WIEGEL als Kutscher
STEFAN RUTZ als Stimme Kutscher